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Sport + Mobilität mit Rollstuhl 12/2017

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Informationsschrift des Deutschen Rollstuhlsportverbandes

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FACHBEREICHE WM ROLLSTUHLTANZENI Neuer Starter- Rekord in Malle Hohe Teilnehmerzahl und großes Zuschauerninteresse – deutsches Team präsentiert sich als Mannschaft eric machens (l.) ertanzte sich Platz 2 und damit die Silbermedaille in der Startklasse Single men. Bei den diesjährigen Weltmeisterschaften im Rollstuhltanzen gab es einen neuen Rekord: 160 Starter aus 21 Nationen und von vier Kontinenten waren in Malle/Belgien gemeldet – das gab es so noch nicht in der bisherigen Geschichte des Rollstuhltanzens. Dies und die große Zuschauernachfrage erfreute die Organisatoren einerseits, stellte sie andererseits aber auch vor große Herausforderungen. Die Sportler wurden so beispielsweise in vier verschiedenen Hotels untergebracht und der Ticketverkauf musste eine Woche vor Veranstaltungsbeginn eingestellt werden. Pünktlich um 10.30 Uhr am Samstag eröffnete Jef Boudewijns als Co-Präsident des Organisations-Kommitees die Weltmeisterschaften. Die ersten Wettkämpfe des Tages gehörten den Frauen und Männern in den Kategorien Single Women 1 und 2 und Single Men 1 und 2. Von deutscher Seite waren Dr. Pamela Heymanns und die Debütantin Hannah Ürschelen (beide RSC Frankfurt, jew. Single Women 2) und der Vize-Europameister Eric Machens (TSC Hannover) am Start. Beide deutsche Starterinnen erreichten nach dem Hoffnungslauf leider nicht das Halbinale. Am Ende belegte Pamela Heymanns den 16. Platz und Hannah Ürschelen Platz 17 von 23 Teilnehmerinnen. Besser lief es für Eric Machens. Der deutsche Meister und Weltranglistenzweite erreichte auf Anhieb das Halbinale und sicherte sich mit einer großartigen Leistung im Finale (2 Punkte Differenz zum 1.) den 2. Platz und darf sich erneut Vize-Weltmeister nennen. Nach einer eindrucksvollen Eröffnungszeremonie standen am Nachmittag die Lateinwettkämpfe auf dem Programm. Mit Vanessa Zellmann/Stefan Kühne und Alina Meissner/Thomas Laschke (beide vom TC Seidenstadt Krefeld) waren von deutscher Seite zwei Teilnehner am Start. Beide Paare mussten nach der Vorrunde (21 Starter aus 16 Nationen) in den Hoffnungslauf. Am Ende belegten Zellmann/ Kühne Platz 17 und Meissner/Laschke Platz 18. Der zweite Wettkampftag am Sonntag begann mit Verspätung, da nicht alle Freestyle-Starter (Single und Combi) ihre Musik rechtzeitig abgegeben hatten. Und so musste sich das deutsche Paar Jean-Marc Clément und Andrea Naumann-Clément (RSC Frankfurt) bis zum Start von Combi Standard 2 in Geduld üben. Auch hier gab ein starkes Teilnehmerfeld (18 Paare aus 14 Ländern), u.a. mit den Weltranglisten- Ersten Katarzyna Bloch/Marek Zaborowski aus Polen. Jean-Marc Clément und Andrea Naumann mussten sich nach der Vorrunde ebenfalls im Hoffnungslauf beweisen. Beide belegten am Ende Rang 16. Überraschender Weise war bei allen 12 Paaren, die von insgesamt 18 Paaren das Halbinale erreichten, der Mann der Fußgänger. Kein ›Fußgänger-Damen‹-Paare hatte das Halbinale erreicht. Verständlicherweise waren nicht alle deutschen Starter*innen mit ihren Ergebnissen zufrieden. Was man als Zuschauer aber sehen und auch spüren konnte und das die Sportler*innen auch bestätigten, war das tolle Gemeinschaftsgefühl und die gegenseitige Unterstützung innerhalb der deutschen Mannschaft während des Turniers. Die Sportler waren nach vielen Jahren wieder als MANNSCHAFT unterwegs und dies sollte den Sport ungeachtet der Ergebnisse auszeichnen. Marion Milz Präsentierten sich in malle als eine mannschaft: die deutschen rollstuhltänzer*innen. Sport + Mobilität mit Rollstuhl 12/2017 23

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